Ein Doppelstabmattenzaun kann auf einem Grundstück mit Gefälle problemlos montiert werden. Allerdings muss man die Zaunanlagen gut planen, da die Zaunfelder nicht immer einfach in einer geraden Linie gesetzt werden können.
Je nach Stärke der Hanglage kommen unterschiedliche Lösungen infrage. In unserem Beitrag erfahren Sie, wie ein Doppelstabmattenzaun für die Hanglage montiert werden kann.
Doppelstabmattenzaun für die Hanglage – welche Montagearten gibt es?
Bei einem Grundstück mit Gefälle werden Doppelstabmatten anders als auf einer ebenen Fläche montiert. Häufig werden die einzelnen Zaunfelder stufenweise gesetzt. Dabei bleibt jedes Element waagerecht, während der nächste Abschnitt etwas tiefer oder höher beginnt. So kann ein Doppelstabmattenzaun für die Hanglage insbesondere bei einem stärkeren oder unregelmäßigen Gefälle montiert werden.
Bei einem leichteren Gefälle ist es möglich, den Zaun teilweise an den Verlauf des Geländes anzupassen. Vor allem muss man aber den Höhenunterschied bereits vor der Montage genau bestimmen, um die Positionen der Pfosten und die Höhe der einzelnen Zaunfelder gut zu planen.

Pfosten und Fundamente für einen Doppelstabmattenzaun für die Hanglage richtig planen
Wenn es sich um einen Doppelstabmattenzaun für die Hanglage handelt, muss man unbedingt die Pfosten und Fundamente gut planen. Die Zaunpfosten tragen nicht nur die Zaunfelder, sondern müssen auch Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Abschnitten ausgleichen. Bei einer abgestuften Montage muss man berücksichtigen, auf welcher Höhe die einzelnen Matten befestigt werden.
Was ist bei der Planung der Fundamente zu beachten? Auf abschüssigem Gelände können Bodenbeschaffenheit, Feuchtigkeit oder lockere Erdschichten die Stabilität beeinflussen. Die Pfosten sollten daher ausreichend tief einbetoniert und lotrecht ausgerchtet werden. Bei starken Höhenunterschieden kann man auf zusätzliche Pfosten setzen.
Was ist bei unebenem Gelände zusätzlich zu beachten?
Bei der Montage von einem Doppelstabmattenzaun für die Hanglage sollte man folgende Aspekte in Betracht ziehen:
- Tore und Pforten – sie sollten auf einer möglichst ebenen Fläche montiert werden. Starke Gefälle direkt im Schwenkbereich können problematisch sein;
- Sockel und Mauern – bei größeren Höhenunterschieden kann ein Betonsockel oder eine kleine Stützmauer helfen, das Gelände auszugleichen;
- Zaunhöhe – durch eine abgestufte Montage kann sich die wahrgenommene Höhe des Zauns verändern. Deshalb sollte bereits bei der Planung geprüft werden, wie die einzelnen Felder später zueinander stehen.
Bei AMPanel stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie einen neuen Zaun benötigen. In unserem Blogbeitrag finden Sie eine Checkliste für die Planung einer kompletten Zaunanlage, die Ihnen bestimmt dabei hilft, Ihre neue Zaunanlage fachgerecht zu planen. Haben Sie noch Fragen nach der Zaunmontage oder nach modernen Stabmatten? Kontaktieren Sie uns!